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Landesosterfreizeit – Leben in der Kinderstadt

  • 13. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 15. Apr.


Gemeinsam fuhren sechs Kinder und fünf Leitende vom 24.03. bis zum 27.03.2026 zur Landeskinderfreizeit nach Estetal. Dort erwartete uns ein Leben in unserer eigenen Kinderstadt.

Bei unserer Ankunft musste jede Bewohnerin und jeder Bewohner erst einen Ausweis erstellen und wurde dann von der Maklerin durch die Unterkunft geführt. In den neu gebildeten WGs wurden dann Straßenschilder und Briefkästen entworfen, damit jede und jeder auch Post erhalten konnte.

Da zum Zeitpunkt unserer Ankunft alle Bewohner*innen bereits im Urlaub waren, musste der Stadtrat neu gewählt werden. Dieser kümmerte sich um wichtige Belange wie kaputte Betten oder zu wenig Post und traf Entscheidungen für das Zusammenleben in unserer Stadt.


Am nächsten Tag stand die große Errichtung und Erweiterung der Stadt im Mittelpunkt. Neben Straßen, Flüssen und Holzhäusern wurden auch (teils tierische) Stadtbewohner geschaffen und die Stadt mit Energie versorgt. In seiner Sitzung konnte sich der Stadtrat endlich auf einen Namen einigen. Unsere Stadt wurde „Die bunte Pfadistadt“ getauft. 

Am Nachmittag wurde eine Exkursion in die weite Umgebung unternommen. Im Freilichtmuseum am Kiekeberg konnte wir neben alten Landmaschinen, Häusern, Spielzeug und Tieren auch einen Einblick in das Leben vergangener Zeiten gewinnen. Es fühlte sich wie eine kleine Zeitreise an.

Abends gab es eine kulinarische Weltreise unter dem Thema „We eat the world“. Die Gruppen wurde durch leckere Nachos, süße Churros und Glückskekse an die verschiedenen Länder und ihre Leckereien herangeführt.


Am Donnerstag folgte dann eine aufregende Herausforderung. Von unseren Nachbarn aus der Nachbarstadt „Glücksstadt“ wurden wir zum Geländespiel „Capture the Flag“ herausgefordert. Da es um den Wanderpokal ging, haben wir uns sehr angestrengt und konnten gleich zweimal hintereinander gewinnen, sodass uns die Glücksbärchis schließlich erschöpft, aber fair den Pokal überließen.

Vor dem Mittag nutzten wir die Zeit, um das Umland rund um unsere Stadt zu erkunden. Neben kleinen Brücken und plätschernden Bächen fanden wir auch interessante Ecken in der Natur.

Am Nachmittag veranstalteten wir einen Jahrmarkt, um gebührend unseren Sieg als Stadt zu feiern. Neben Dosenwerfen und Glücksrad gab es natürlich auch leckere Snacks wie Zuckerwatte und Popcorn. Den krönenden Abschluss bildete ein großes Konzert eines berühmten Sängers, das für eine ausgelassene Stimmung sorgte.


Leider hieß es dann für uns am nächsten Tag Abschied nehmen. Der Stadtrat tagte ein letztes Mal, die Zimmer wurden übergeben und schließlich fuhren alle gut gelaunt in ihre Heimatstadt zurück.



 
 
 

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